Cellulitebehandlung finanzieren

Da Cellulite nicht als Krankheit gilt, müssen Behandlungen von den Betroffenen selbst finanziert werden. Dies kann je nach Behandlung Geld kosten. Da Cellulite bei den Betroffenen überwiegend zusammen mit Übergewicht auftritt, bieten sich sowohl Diäten und Sport zur Bekämpfung an als auch Schönheits-OPs, bei denen das Fett entfernt wird oder durch ein Magenband das Hungergefühl verringert wird.

Kassen unterstützen Diäten
Unterstützend zur Diät können Kurse bei einem Bildungsträger belegt werden, in denen nicht nur die Diäten vermittelt werden, sondern auch eine Umstellung der Lebensweise nahe gelegt wird. Diese Kurse werden oft von den örtlichen Krankenkassen unterstützt, weil diese von der Gesundheit ihrer Mitglieder profitieren. Zu einer funktionierenden Diät gehören Sport und gesunder Schlaf. Einige Fitnessstudios haben mit den Krankenkassen Verträge, sodass die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio preiswerter sein kann, wenn die Versicherung nachgewiesen wird. Schlaf fördernd ist der Einsatz von bestimmten Betten und Matratzen, die eine Körperhaltung ermöglicht, die die Regenration fördert. Ein weiterer Aspekt bei der Behandlung von Cellulite ist das Rauchen. Auch hier bieten Krankenkassen Kurse an, die bei der Entwöhnung helfen und entsprechend gefördert werden.

Risiken operativer Verfahren
Operative Verfahren wie Fettabsaugen oder Magenband bieten sich nur in schweren Fällen an. Ein Magenband verspricht bei richtiger Ernährung und Nachsorge zwar eine dauerhafte Gewichtsreduktion, kann aber nur in schweren Fällen von Übergewicht angeraten werden. Auch Fettabsaugen ist ein operativer Eingriff, der erhebliche Kosten nach sich zieht und außerdem nur dann dauerhaft Erfolg verspricht, wenn danach auch die Lebensweise entsprechend angepasst wird. Daher sind weiche Methoden auf Dauer preiswerter und können bei entsprechender Disziplin durchaus auch Erfolge bringen.

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