Hyaluronsäure gegen Cellulite

Cellulite ist ein Problem, welches viele kennen und vor allem Frauen haben unter der bekannten Bindegewebsschwäche, welche meist hormonbedingt entsteht, zu leiden. Dabei steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Dellenbildung ( betrifft die Körperzonen mit relativ hohem Fettanteil) auftritt mit fortschreitendem Alter, unter anderem weil die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure im Laufe des Lebens kontinuierlich abnimmt.

Was Hyaluronsäure bewirken kann
Cellulite ist, um es auf den Punkt zu bringen, eine Veränderung des Bindegewebes und für viele, aus ästhetischer Sicht, sehr unangenehm. Generell wird empfohlen, einen Hautarzt zu konsultieren, um abzuklären ob und wie viel Hyaluronsäure verwendet werden sollte, um einen größtmöglichen Effekt zu erzielen. Richtig eingesetzt – üblicherweise als Creme oder Lotion – kann Hyaluronsäure dank ihrer hautstraffenden Eigenschaften, sowie der Stärkung der Hautdurchblutung und des Bindegewebes, zu einer deutlichen Verbesserung des Hautbildes führen. Da die reine Form der Hyaluronsäure nur bedingt von der Haut aufgenommen werden kann, kommen nur Fragmente von Hyaluron zum Einsatz. Diese können, durch ein geringeres molekulares Gewicht, sehr viel besser in die Haut eindringen und dort bewirken, dass die zelleigene Hyaluron-Produktion angekurbelt wird. Eine konsequente, regelmäßige – meist täglich empfohlene – Anwendung ist jedoch unerlässlich um die gewünschten Ergebnisse und sichtbare Verbesserungen zu erzielen.

Kosten
Wie bei den meisten Produkten im kosmetischen Sektor, gibt es nicht nur in punkto Marken, Anwendungsart und Anbietern eine große Auswahl. Auch preislich ist alles möglich. Während in bekannten Online-Shops Cellulite-Cremes von Handelsmarken bei ca. 1,97 Euro/100 ml beginnen, kann man – je nach Anbieter, wie beispielsweise Onlineapotheken, Parfümerien, exklusiven Marken etc. – leicht das das zigfache bezahlen. Eine fachkundige Beratung durch Hautarzt und qualifiziertes Verkaufspersonal ist dabei sicher hilfreich.

Nachteile und Risiken
Bei äußerlicher wie innerlicher Anwendung sind Nebenwirkungen eher selten es kommt vor allem auf die Herstellung an. Dementsprechend sollte man im Zweifelsfall darauf achten Produkte zu verwenden, bei welchen die Hyaluronsäure aus nicht-tierischeren Quellen, wie Bakterien-Kulturen, stammt, da bei diesen allergische Reaktionen – ausgelöst durch tierische Proteine – ausgeschlossen sind. Auch wenn letztlich der Grad der Wirksamkeit nicht garantiert werden kann und von Person zu Person unterschiedlich ausfällt, ist Hyaluronsäure durch ihre Wirkungsweise und ihr natürliches Vorkommen im menschlichen Körper sicher eines der erfolgversprechendsten Produkte im Kampf gegen „Orangenhaut“.

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