Maßnahmen gegen Cellulite

Cellulite ist jeder Frau ein Begriff – leider – denn wer mag schon die unschönen Dellen, die sich oft an Oberschenkel und Po abzeichnen. Was dagegen wirklich überzeugend hilft, ist immer noch weitestgehend unklar. Viele Produkte versprechen Besserung, gesunde Ernährung, Sport und vieles andere soll der Orangenhaut angeblich den Garaus machen, aber inzwischen weiß man, dass Cellulite auch genetisch bedingt ist und man weniger dagegen tun kann, als gedacht.

Dennoch gibt es einige Möglichkeiten, die dem Bindegewebe auf die Sprünge helfen. Sicherlich sind regelmäßige Massagen sinnvoll. Diese entschlacken auch zusätzlich und bringt das Bindegewebe unter der Haut in Wallung. Wechselduschen sind auch hilfreich, um eine bessere Durchblutung zu bekommen. Die gut durchbluteten Regionen sind auch „williger“ Einlagerungen abzutransportieren. Außerdem gibt es noch diverse koffeinhaltige Cremes, die auch den Abtransport der Schlacken fördern sollen.

Außerdem gibt es hautstraffende Sportarten, wie Schwimmen und Aerobic. Diese bewirken, dass durch die Bewegung sich an den Problemzonen, möglichst wenige Fettpölsterchen ablagern. Auch Übungen für Beine und Po gehören zu den hautstraffenden Sportarten, die der Cellulite vorbeugen.

Um Cellulite zu vermeiden, kann man jedoch einiges tun. Vermeiden Sie zu große Gewichtsschwankungen, denn diese begünstigen die ungleichmäßige Einlagerung von Fettzellen, die dann auf der Hautoberfläche als Orangenhaut zu sehen ist. Wer häufig Diäten macht und sein Gewicht dann nicht halten kann, ist besonders gefährdet, Cellulite zu bekommen.

Doch alles ist im Prinzip halb so wild. Cellulite ist keine Krankheit, sondern lediglich ein kleiner, optischer Makel. Da man in der Regel Kleidung trägt, sieht man die Orangenhaut nur am Strand oder im Schwimmbad, doch auch hier lassen sich die Dellen ganz gut kaschieren. Mit einem Pareo um die Hüften ist man hier auf der sicheren Seite.

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