Die richtige Ernährung bei Cellulite

Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil beim Kampf gegen Cellulite. Frauen mit Übergewicht leiden vermehrt unter Cellulite. Aber auch zu nährstoffarme Ernährung begünstigt die Orangenhaut. Erfahren Sie im Folgenden, was Sie bei der Ernährung vermeiden bzw. beachten sollten.

Don’ts
Ernährung, die Cellulite begünstigt, ist fettreich, denn sie führt logischerweise zu Fetteinlagerungen, die wiederum die Cellulite bildet. Studien haben gezeigt, dass insbesondere tierische Fette und säurebildende Lebensmittel Cellulite begünstigen. So ist es auch zu erklären, dass Frauen aus Südeuropa eher unter Cellulite leiden, da bei ihnen vermehrt Pasta und Pizza auf dem Essensplan steht. Der übermäßige Verzehr von Schokolade und Fast Food ist also tabu. Ebenso ist auch Alkohol und Nikotin schlecht für das Bindegewebe. Wenn man jedoch zu wenig Nährstoffe zu sich nimmt, wird das Bindegewebe nicht ausreichend versorgt und verliert ebenso an Elastizität. Diäten à la 14kg in 2 Wochen sind somit ebenso absolut tabu. ...Weiterlesen

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Übungen gegen Cellulite

Um den Kampf gegen Cellulite zu bestreiten ist Sport absolut essentiell. Prinzipiell ist jede sportliche Übung gegen Cellulite hilfreich, da sie den Stoffwechsel anregt und die Fettverbrennung fördert. Wir bereits im Kapitel „Was ist Cellulite“ beschrieben, leiden vor allem Übergewichtige Frauen an Cellulite. Ein Abbau der Fettzellen durch Sport vermindert die Orangenhaut. Ebenso wird die Haut bei den richtigen Übungen gegen Cellulite gestrafft.

Allgemein ist Schwimmen gegen Cellulite besonders empfehlenswert. Man verbrennt viele Kalorien und die Bewegung im Wasser hat eine massierende Wirkung. Die Gelenke werden nicht so stark beansprucht und es kann daher regelmäßig betrieben werden. Insbesondere Aqua-Jogging und Wassergymnastik sind sehr zu empfehlen. ...Weiterlesen

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Dehnungsstreifen und Schwangerschaftsstreifen

Dehnungsstreifen entstehen durch eine zu starke Dehnung der Haut. Durch die Überdehnung des Bindegewebes entstehen Risse in der Unterhaut. Diese sind irreparabel. Die anfänglich rot-blaue Färbung verblasst, dennoch bleiben helle Narben zurück. Oftmals treten Dehnungsstreifen während der Schwangerschaft auf und werden folglich als Schwangerschaftsstrafen bezeichnet. Körperregionen, die davon betroffen sind, sind z.B.  das Gesäß, Oberarme, Brüste und Bauch. Begünstigt werden Dehnungsstreifen bzw. Schwangerschaftsstreifen durch eine Bindegewebsschwäche. Bei Schwangerschaftsstreifen kommt hinzu, dass die Haut durch den veränderten Hormonhaushalt weniger elastisch ist. Dehnungsstreifen treten bei Übergewicht, bei bestimmten sportlichen Betätigungen (z.B. Bodybuilding), in Wachstumsphasen aber auch bei bestimmten medizinischen Behandlungen auf, wie bspw. bei einer Kortisonbehandlung. ...Weiterlesen

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