Schlamm gegen Cellulite

Wer Cellulite den Kampf angesagt hat, der hat sicherlich schon viele Methoden ausprobiert, um die unansehnlichen Dellen loszuwerden. Jeder kennt das Problem – man treibt regelmäßig Sport, ernährt sich gesund, aber dennoch sind die kleinen Unebenheiten sichtbar und man möchte sie gerne „abstreifen“, wenn es ginge. Doch so einfach ist es leider nicht.

Einige Mittelchen auf dem Markt versprechen zwar Besserung, aber so wirklich durchschlagend ist der Effekt nicht. Wer möchte, kann jedoch einiges tun, um das Hautbild zu verbessern.

Da Cellulite meist am Po und an den Oberschenkeln auftritt, wo das Bindegewebe oft schwach ist, kann man hier mit Stoffwechsel fördernden Maßnahmen einiges erreichen und versuchen, mit wärmenden Schlammpackungen das Hautbild zu verbessern.

Hierfür werden bei der Kosmetikerin Schlammpackungen mit Heilwasser angerührt, und auf die Haut mit einem Spachtel dick aufgetragen. Der Schlamm ist relativ warm und wird anschließend mit einer Folie am Körper fixiert. Dies bedeutet, dass die schlammbedeckten Körperpartien mit Folie ummantelt werden. Dabei wird der Stoffwechsel stark angeregt, was die Entschlackung fördert.

Die im Schlamm enthaltenden Mineralien und anderen Inhaltsstoffe revitalisieren den Körper und entfalten Ihre ausgesprochen positive Wirkung auf der Haut. Das Hautbild wird nicht nur optisch verbessert – nein, die Haut wird auch noch samtig weich und glatt.

Die Schlammbehandlungen können Sie auch in den meisten Wellness-Hotels oder Spas durchführen lassen. Zusätzlich zur Schlammbehandlung können Sie sich auch mit einer Massage noch etwas Gutes tun, und der Cellulite entgegenwirken.

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